Die Zahl der gewalttätigen und missbräuchlichen Vorfälle gegen Einzelhandelsmitarbeiter ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Schockierende Statistiken aus den Geschäften haben Unternehmen dazu gezwungen, den Schutz ihrer Mitarbeiter zu überdenken und neue Wege zu finden, um missbräuchliche und manchmal gewalttätige Situationen zu deeskalieren, ohne auf eine permanente Präsenz von Strafverfolgungs- oder Sicherheitskräften zurückzugreifen.
In dem Bestreben, Konfrontationen einzudämmen, haben sich am Körper getragene Kameras als Mittel zur Verbesserung der allgemeinen Sicherheit und Gefahrenabwehr zunehmend durchgesetzt. Die Anbringung dieser kleinen, nach vorne gerichteten Kameras an den Uniformen der Mitarbeiter hat jedoch zu Bedenken geführt und unvermeidlich Missverständnisse hervorgerufen.